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Geschrieben von: Andreas Freudenthaler
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Sonntag, den 21. März 2010 um 20:07 Uhr |
Allgemein gültig sind ja nur drei unterschiedliche Definitionen wenn es um die Bestimmung des Frühlingsbeginns geht, astronomisch, meteorologisch oder phänologisch. Für mich persönlich sind diese jedoch nur bedingt aussagekräftig, denn was hilft es wenns schneit oder eiskalt regnet obwohl eigentlich alle drei Definitionen bereits den Frühling anpreisen. Also habe ich kurzerhand zumindest für mich eine vierte Variante eingeführt und die nennt sich "Gefühlter Frühling". Fühlen lässt sich dieser auf unterschiedlichste Arten, beispielsweise durch den ersten leichten Nackensonnenbrand nach einem Tag Gartenarbeit, oder aber durch das Verlangen nach dem ersten diesjährigen Frühstück im Freien. Jeder wird für sich andere Faktoren finden, die Anlass dazu geben den Frühling zu fühlen und genau dann spricht man eben vom "Gefühlten Frühling". Eigentlich ganz einfach und man muss sich noch nicht einmal ein Datum merken.
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